
Für die Führungsetage und den Vorstand konzentrierte sich die Diskussion über Cyberrisiken bislang vor allem auf den Perimeter. Der „Mandiant 2026 M-Trends Report“ hebt jedoch einen entscheidenden Wandel in der treuhänderischen Landschaft hervor: SAP, auch bekannt als „Enterprise Core“. Es hat sich von einer funktionalen Anforderung im Backoffice zu einem wesentlichen Geschäftsrisiko entwickelt.
Da Angreifer ihre Vorgehensweise bei Angriffen auf Unternehmensanwendungen immer weiter industrialisieren, besteht das Risiko nicht mehr nur im Datendiebstahl, sondern auch in der Gefahr einer vollständigen Lähmung des Betriebs und finanzieller Manipulation. Raffinierte Angreifer umgehen mittlerweile herkömmliche Sicherheitsschichten, um genau jene Systeme ins Visier zu nehmen, die globale Lieferketten, die Finanzberichterstattung und sensibles geistiges Eigentum steuern. KI-Tools ermöglichen es, Angriffe noch schneller zu starten, was für unvorbereitete Unternehmen eine perfekte Katastrophe bedeutet.
Die gute Nachricht? Das wirst du sein.
Lernen Sie gemeinsam mit Mandiant und Onapsis die geschäftlichen Realitäten der SAP-Sicherheit kennen. Wir gehen über die rein technischen „How-to“-Fragen hinaus und konzentrieren uns auf das „So-what“ für die Unternehmensführung. Wir analysieren case studies der Praxis case studies dem M-Trends-Bericht 2026, um Ihnen dabei zu helfen, Ihrem Vorstand die Dringlichkeit der SAP-Sicherheit zu verdeutlichen und diese geschäftskritischen Ressourcen in Ihre übergeordnete Resilienzstrategie zu integrieren.
Praktische Tipps:
- Definition der Wesentlichkeit: Direkte Zuordnung von SAP-Bedrohungstrends zu Geschäftskontinuität und finanziellen Risiken.
- Silos beseitigen: Die Informationslücke zwischen der SAP-Administration und Ihrem Informationssicherheitsteam schließen.
- Modernisierung des ERM: Der Übergang von reaktiver Compliance zu einer proaktiven, auf Vorstandsebene angesiedelten Resilienzstrategie.
- Das „Boardroom Framework“: Praktische Strategien zur Vermittlung von SAP-Risiken und Ressourcenanforderungen an nicht-technische Entscheidungsträger.

