Lernen Sie Ona kennen – Emanuela (Ema) Ionas

Zum Auftakt des Monats der Cybersicherheit freuen wir uns, unsere Reihe „Meet the Ona“ wieder aufzunehmen. 

Den ganzen Monat über stellen wir Mitglieder unseres Onapsis Research Labs vorstellen. Wir werden über ihren Werdegang sprechen, was sie motiviert und was als Nächstes für sie ansteht. Sehen Sie sich unten den neuesten Beitrag mit Emanuela (Ema) Ionas an:

Bitte stell dich dem Rest der Tribe vor und erzähl uns ein wenig über deinen Hintergrund – sei es über deine Familie, deinen Wohnort, deine derzeitige Tätigkeit usw.

Hallo! Mein Name ist Emanuela Ionas, aber fast jeder nennt mich Ema. Ich komme aus dem Norden Rumäniens, wo ich mit meiner fünfjährigen Tochter (Hündin) lebe, die nach einer klassischen rumänischen Süßigkeit benannt ist. Derzeit arbeite ich bei Onapsis im Security Research Team, wo ich nun schon seit fast anderthalb Jahren tätig bin.

Bitte erzähle uns von deinem Werdegang / deiner Geschichte. Was hat dich zu Onapsis geführt?

Vor meiner Zeit bei Onapsis war ich im Bereich DevSecOps tätig, hatte aber das Gefühl, dass dies nicht der richtige Weg für mich war. Ich wollte mich intensiver mit Cybersicherheit beschäftigen. Als ich die Stellenanzeige auf der LinkedIn-Seite von Onapsis sah, wusste ich, dass dies die richtige Entscheidung für mich und der nächste Schritt in meiner Karriere war. Nach einem Gespräch mit dem Team war ich noch mehr davon überzeugt, dass dies der richtige Ort für mich ist, um in dieser Branche zu lernen und mich weiterzuentwickeln.

Was motiviert dich / treibt dich in deiner Freizeit an?

In meiner Freizeit verspüre ich ein starkes Bedürfnis, kreativ zu sein und mich auszudrücken. Es ist mir sehr wichtig, meine Freizeit damit verbringen zu können, mich ganz auf diesen Aspekt meiner Persönlichkeit zu konzentrieren. Das Experimentieren mit Kunst und kreativem Ausdruck bietet mir ein Ventil, das mir hilft, sowohl privat als auch beruflich motiviert zu bleiben.

Wie bringst du deine persönlichen Werte in deine Arbeit ein?

Es macht mir wirklich Spaß, Menschen zu helfen und im Team zu arbeiten. Ich weiß, dass wir im Sicherheitsforschungsteam auf das übergeordnete Ziel hinarbeiten, Menschen zu schützen, und dass wir dazu beitragen – und das empfinde ich persönlich als sehr bereichernd. 

Gibt es einen Ona-Wert, der dich besonders anspricht? 

Der Ona-Wert, der mich am meisten anspricht, ist: Respekt. Offenheit und Freundlichkeit in allem, was ich tue, sind für mich zentrale Werte und sehr wichtig. Respekt zu zeigen, ist etwas, worauf ich stolz bin, und ich versuche, mich mit Menschen zu umgeben, die genauso denken. 

Warum ist Onapsis der Ort, an dem Sie Ihre Talente einbringen?

Im Onapsis-Team kann ich aus mir herauskommen und habe das Gefühl, meiner Neugier freien Lauf lassen zu dürfen. Wir werden dazu ermutigt, in einem guten Umfeld und mit einem starken Team kreative Lösungen zu finden; die Angst vor dem Scheitern spielt dabei kaum eine Rolle.

Welchen Rat hast du für Onas, die einen Traum verwirklichen oder sich einer persönlichen oder beruflichen Herausforderung stellen möchten?

Wenn ich in die Vergangenheit reisen und mir selbst einen Rat geben könnte, wäre es: Hab keine Angst davor, Fehler zu machen. Das würde ich jedem raten, der einen Traum verfolgen oder eine Herausforderung angehen möchte. Es ist schwer, etwas Neues zu wagen und vielleicht zunächst nicht erfolgreich zu sein, aber die Mühe lohnt sich!

Wie geht es für dich weiter?

Das ist eine schwierige Frage! Insgesamt freue ich mich sehr darauf, mich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln. Mich selbst herauszufordern, um in der Cybersicherheitsbranche und innerhalb des Teams zu wachsen, ist ein spannender nächster Schritt, auf den ich mich sehr freue.

Wie wirkt sich der „Cybersecurity Awareness Month“ aus Ihrer Sicht positiv auf die Branche und die Menschen im Alltag aus?

Der Monat der Cybersicherheit ist eine weitere Gelegenheit, darauf hinzuweisen, wie wichtig es ist, wachsam zu bleiben. Cyberkriminelle haben es nicht nur auf große Unternehmen abgesehen, sondern auch kleinere Gruppen zielen gezielt auf Verbraucher ab. Dies ist ein guter Anlass, sich immer bewusst zu machen, wie wichtig es ist, sich selbst und seine Daten im Internet zu schützen.