Die Häufigkeit und das Ausmaß der Angriffe auf geschäftskritische SAP-Umgebungen haben ein noch nie dagewesenes Ausmaß erreicht. Luxusmarken, die sich auf manuelle Patches oder verzögerte Update-Zyklen verlassen, werden von automatisierten, hochmotivierten Angreifern überholt.
Sehen Sie sich unseren „Luxury Threat Briefing“ an, um zu erfahren, wie schnell sich die Bedrohungslage weiterentwickelt, und sehen Sie sich die Daten an, die belegen, dass SAP-Systeme mittlerweile ein Hauptziel für Ransomware-Betreiber sind.
Warum Angreifer es auf SAP abgesehen haben
Angreifer haben es auf SAP abgesehen, da dort die wichtigsten Finanz- und Betriebsdaten eines Unternehmens gespeichert sind, was es für Erpressung und Betrug äußerst lukrativ macht. Für CISOs ist es von entscheidender Bedeutung, diesen Wandel zu erkennen, da das Zeitfenster für defend Systeme rapide schrumpft.
Der Bericht „Mandiant M-Trends 2026“ hebt hervor, dass die im vergangenen Jahr am häufigsten ausgenutzte Sicherheitslücke ein kritischer Fehler in SAP NetWeaver war. Die Daten aus unserer internen threat research die Dringlichkeit der Situation:
- < 72 Hours: The time it takes for threat actors to begin actively exploiting newly released SAP Security Notes.
- < 3 Hours: The time it takes for newly provisioned, unprotected SAP systems to be compromised.
- Anstieg um 400 %: Das Wachstum der Ransomware-Angriffe, bei denen SAP-Anwendungen ausgenutzt werden, im Vergleich zum Vorjahr.
- 400 % Aufschlag: Der massive Anstieg der Schwarzmarktpreise für funktionsfähigen SAP-Exploit-Code.
Advanced Persistent Threats (APTs) und Ransomware-Gruppen nutzen ihr Fachwissen gezielt in der SAP-Landschaft, um Zahlungssysteme auszunutzen und Unternehmensabschlüsse zu stehlen.
So Defend Sie Defend ausgeklügelten SAP-Exploits
Um das immer kürzer werdende Exploit-Fenster zu überstehen, müssen Luxusmarken von reaktiven Patches zu einer proaktiven, datengestützten Verteidigungsstrategie übergehen.
Voraussetzungen
- Einführung einer umfassenden SAP -Lösung für das Schwachstellenmanagement.
- Integration mit einem speziellen SAP threat intelligence .
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Threat Intelligence nutzen: Abonnieren Sie spezialisierte Forschungsberichte zu Sicherheitslücken von Teams wie den Onapsis Research Labs , um Zero-Day-Schwachstellen zu identifizieren, bevor sie öffentlich bekannt werden.
- Virtuelles Patching implementieren: Führen Sie Ausgleichsmaßnahmen ein, um Angriffsversuche auf Netzwerk- und Anwendungsebene abzuwehren, während Ihr Basis-Team die offiziellen SAP-Patches testet.
- Überwachung von Anwendungen mit Internetanbindung: Führen Sie kontinuierlich Scans der nach außen gerichteten SAP-Portale durch, um sicherzustellen, dass Fehlkonfigurationen das System nicht für automatisierte Web-Scraper angreifbar machen.
Überprüfung
Sehen Sie sich threat intelligence platforman. Vergewissern Sie sich, dass die Ausgleichsmaßnahmen für die neuesten SAP-Patch-Tuesday-Veröffentlichungen automatisch in Ihrer Umgebung angewendet wurden, sodass das System vor bekannten Exploit-Signaturen geschützt ist, ohne dass Systemausfälle erforderlich sind.
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Häufig gestellte Fragen:
Warum haben Hacker es auf SAP abgesehen?
Hacker haben es auf SAP-Umgebungen abgesehen, da diese Systeme die wichtigsten Finanzdaten, Betriebsunterlagen und geistigen Eigentumsrechte eines Unternehmens enthalten. Diese Konzentration sensibler Informationen macht SAP-Anwendungen zu äußerst lukrativen Zielen für „Advanced Persistent Threats“ (APTs) und Ransomware-Betreiber, die Finanzbetrug oder Erpressung begehen wollen.
Wie schnell werden SAP-Sicherheitslücken ausgenutzt?
Angreifer beginnen bereits innerhalb von 72 Stunden nach der Veröffentlichung eines Patches damit, neu bekannt gewordene SAP-Sicherheitslücken aktiv auszunutzen. Darüber hinaus können neu eingerichtete und ungeschützte SAP-Systeme in weniger als drei Stunden vollständig kompromittiert werden, was belegt, dass reaktive, manuelle Patch-Zyklen angesichts automatisierter Cyberangriffe überholt sind.
Wie lässt sich SAP vor Ransomware schützen?
Um SAP-Umgebungen vor Ransomware zu schützen, müssen Sicherheitsteams von reaktiven Patches zu einer proaktiven, auf Erkenntnissen basierenden Abwehr umstellen. Durch die Implementierung einer kontinuierlichen Überwachung auf Anwendungsebene können Sie defend diese ausgeklügelten Angriffe defend .
- Voraussetzungen: Sie benötigen eine umfassende SAP-Lösung für das Schwachstellenmanagement, die in einen speziellen threat intelligence integriert ist.
- Schritt-für-Schritt-Maßnahmen: Abonnieren Sie die spezialisierten Schwachstellenanalysen von Onapsis Research Labs, implementieren Sie Ausgleichsmaßnahmen für virtuelles Patching auf Netzwerkebene und überprüfen Sie nach außen gerichtete SAP-Portale kontinuierlich auf Fehlkonfigurationen.
- Überprüfung: Sehen Sie sich threat intelligence platforman. Vergewissern Sie sich, dass die Ausgleichsmaßnahmen für die neuesten SAP-Patch-Tuesday-Veröffentlichungen automatisch in Ihrer Umgebung angewendet wurden, sodass das System ohne Ausfallzeiten vor bekannten Exploit-Signaturen geschützt ist.
